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Hand in Hand mit unseren Unternehmen handeln – Unternehmerfrühstück 2015

Anfang Juli lädt die Internationale Berufsakademie der F+U Unternehmensgruppe gGmbH am Studienort Erfurt (IBA) traditionell zu einem Unternehmerfrühstück. Regelmäßig stehen dann aktuelle Themen rund um das duale Studium auf der Tagesordnung. Am 2. Juli war es wieder soweit. Highlight der Veranstaltung war dieses Jahr der Vortrag von Michael Schwarz, Allianz Deutschland AG zum Thema „Employee satisfaction – und deren Auswirkung auf den Geschäftserfolg – exemplarisch für mittelständische Unternehmen“

René Weigel, Studien- und Unternehmensberater der IBA, begrüßte die rund 20 Teilnehmer und präsentierte die IBA im Kontext der F+U Unternehmensgruppe, die ihren Sitz in Heidelberg hat. Die FuU (www.fuu.de) hat sich im gesamten privaten Bildungsbereich, von der Grundschule bis zur Hochschule, etabliert. Anschließend brachte Prof. Dr. Krypczyk die Ziele und den Mehrwert einer wissenschaftlichen Durchdringung praktischer Themen für die Unternehmen auf den Punkt. Mit dem Vortrag „Der dual Studierende aus Sicht der Studienberater“ griff Franziska Felber, Studien- und Unternehmensberaterin der IBA, die Thematik „Generation Y“ aus dem letzten Jahr noch einmal auf. Sie ging darauf ein, wie das Potenzial dieser Generation genutzt, sich deren Selbstbild in der Gesellschaft widerspiegelt und wie man als Unternehmer die Medienaffinität und Impulse aus dem dualen Studium nutzen kann. Michael Schwarz präsentierte schließlich in beeindruckenden Zahlen, wie wichtig es ist, zufriedene Mitarbeiter im Unternehmen zu haben, inklusive Methoden, um Zufriedenheit messbar zu machen und kontinuierlich an deren Verbesserung zu arbeiten.
 
 Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, wie man in den sich anschließenden Gesprächen aus aller Munde hörte . „Ein duales Studium funktioniert nur durch ein Handeln Hand in Hand aller Akteure“, resümierte René Weigel am Ende des Treffens. Daher möchte die IBA auch in Zukunft Veranstaltungen dieser Art nutzen, um über Neuerungen zu informieren, aber auch Feedback und nicht zuletzt konstruktive Kritik zu erhalten. Das gesamte IBA-Team bedankt sich für die rege Teilnahme und freut sich auf das nächste Zusammentreffen. (jk)