Herzlich willkommen zur Jubiläumsaktion

10 Jahre iba - das wollen wir in den kommenden Wochen bis Weihnachten mit Ihnen feiern!

Neben unserem Gewinnspiel - an dem Sie hier teilnehmen können - präsentieren wir Ihnen in den kommenden Wochen an dieser Stelle einige Highlights aus 10 Jahren iba in einem kleinen Zeitraffer. Wir bedanken uns bei allen, Mitarbeitern, Dozenten, Partnern und Studierenden, die zum Erfolg der iba beigetragen haben und beitragen!



10 Jahre iba im Zeitraffer
2006

2006 Die Welt zu Gast bei Freunden
Was für ein Sommer! Die deutsche Fußballnation wurde mit einem dritten Platz ihrer Mannschaft bei der WM im eigenen Land belohnt. Fast das gesamte Land war von einer Welle der Euphorie getragen. Während auf den Plätzen und in den Stadien das Sommermärchen im Fußball geschrieben wurde, saßen die Planer der Internationalen Berufsakademie (iba) um den Geschäftsführer Hans-Dieter Sauer an den letzten Feinheiten, um im Oktober die ersten Studierenden begrüßen zu können. Für die iba begann also 2006 ein ganz eigenes Sommermärchen. Zunächst startete das Studium in Darmstadt, Erfurt und Heidelberg. Mit insgesamt 11 Studienorten ist die iba bis heute zur größten privaten Berufsakademie geworden.


2007

2007 Berlin, Berlin... wir fahren nach Berlin
Irgendwie schon wieder ein Fußballeinstieg, aber schließlich bildet die Internationale Berufsakademie (iba) unter anderem auch die zukünftigen Manager dieser Sportart aus - genauer in der Fachrichtung Sportmanagement. Und im Jahr 2007 eben auch in der Hauptstadt Berlin, in exklusiver Lage in der Friedrichstraße. Damit war der insgesamt 4. Studienort aus der Taufe gehoben. Jede Woche absolvieren seit dem auch hier die Studierenden 20 Stunden im Studium und 20 Stunden im Praxisunternehmen. Ein innovatives Konzept, das von Studierenden und kooperierenden Praxisunternehmen gleichermaßen sehr positiv bewertet wird. Theoretisch erlernte Studieninhalte können direkt zur Lösung unternehmensbezogener Problemstellungen herangezogen werden. Das Modell der geteilten Woche bietet den Studierenden einige Vorteile: Neben dem frühen Berufseinstieg ermöglicht es ihre kontinuierliche und intensive Einbindung in betriebliche Abläufe und gewährleistet so eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.



2008

2008 die iba auch im Norden, Süden und tief im Westen
Die geteilte Woche mit 20 Stunden Studium und 20 Stunden Praxis entwickelt sich mehr und mehr zum Erfolgsmodell. Deshalb breitet sich die Internationale Berufsakademie in alle Himmelsrichtungen aus. Mit Bochum, Hamburg und München sind es im Jahr 2008 bereits sieben Studienorte, an denen Betriebswirtschaftslehre (BWL) dual studiert werden kann. Akkreditiert sind in diesem Jahr bereits sechs verschiedene Fachrichtungen, darunter Steuer- und Prüfungswesen, Hotel- und Tourismusmanagement oder Event-, Messe- und Kongressmanagement. An weiteren Fachrichtungen wird bereits gefeilt. Auch weitere Studiengänge sind bereits in der Planung. Heute bietet die iba insgesamt zwölf Fachrichtungen in BWL an, außerdem einen Bachelor-Abschluss in Sozialpädagogik und Management sowie Physiotherapie.



2009

2009 - Die ersten Bachelor-Hüte fliegen
Während an vielen Hochschulen die Abgangszeugnisse häufig ohne großes Aufsehen per Post an die Absolventen versendet werden, hat sich die Internationale Berufsakademie (iba) mit ihren ersten Absolventen zur feierlichen Übergabe im Rahmen eines Bachelorballs entschlossen. So tragen 2009 die ersten Studierenden, wie international durchaus üblich, den ursprünglich aus dem Mittelalter stammenden Talar und Doktorhut. Letzterer wird zum Höhepunkt der Feierlichkeiten in einem Akt der Befreiung vom herausfordernden Alltag des dualen Studiums, gemeinschaftlich in die Höhe befördert. Seitdem folgten hunderte Absolventen der iba deutschlandweit dieser mittlerweile zur Tradition gewordenen Zeremonie - auch wenn viele sich danach gleich mit einem Masterstudium wieder neuen Herausforderungen stellen. Die iba gründet in Köln 2009 ihren mittlerweile achten Studienort, erhält für ihre Fachrichtung Hotel- und Tourismusmanagement den renommierten Willy-Scharnow-Preis und führt zum ersten Mal eine Neuerung in den Studienablauf ein: Studierende aus allen Studienorten kommen einmal im Semester für zwei Wochen in ihrer jeweiligen Fachrichtung zusammen. So wird ein überregionaler Austausch gefördert und die Studierenden können von den Erfahrungen ihrer Kommilitonen profitieren.



2010

2010 - Der 1000. Studi
Die Internationale Berufsakademie schreibt 2010 den 1000. Studierenden ein. Tobias Dübler heißt er und er beginnt sein Studium in Erfurt gemeinsam mit seinem Praxispartner GRAFE Color Batch GmbH im thüringischen Blankenhain. Heute ist er immer noch in dem Unternehmen tätig und verantwortet die Kunden- und Projektbetreuung im Bereich Automotive Anwendungen. Dahin gebracht hat ihn sein Studium in Betriebswirtschaftslehre in der Fachrichtung Marketingkommunikation / Public Relations und er ist sich heute mit Blick auf seine Entscheidung zum dualen Studium sicher: "Die Theorie ist immer nur das Eine, viele Kompetenzen zeigen sich erst im beruflichen Alltag und durch ein duales Studium an einer Berufsakademie lernt man auf jeden Fall mit Belastung umzugehen, Zeitmanagement und Flexibilität".



2011

2011 Hand in Hand mit der Praxis
Wer kann den Bachelor-Abschluss der Internationalen Berufsakademie besser bewerten als die Absolventen selbst? Nach dem Studium geht für die meisten die Karriere erst so richtig los. Wer nicht in ein Masterstudium wechselt, übernimmt häufig bei seinem Praxispartner eine verantwortungsvolle Position oder startet in einem anderen Unternehmen durch. Der ein oder andere gründet sogar sein eigenes Unternehmen. Schön, wenn sich dann noch an die eigenen Wurzeln erinnert wird. So werden 2011 die ersten ehemaligen Studierenden selbst Praxispartner und setzen mit der iba gemeinsam die Erfolgsgeschichte des dualen Studiums fort. Bei den jährlich stattfindenden Praxispartnertreffen werden Erfahrungen und Probleme aus der Praxis besprochen und fließen in die kontinuierlichen Entwicklungen in der iba ein. Außerdem gehen im Jahr 2011 Kassel und Nürnberg als Studienorte Nr. 9 und 10 an den Start.



2012

2012 iba geht auf Reisen
Die Internationale Berufsakademie (iba) macht ihrem Namen alle Ehre und schickt die ersten Studierenden zum Auslandsaufenthalt nach London und Teneriffa. Neben dem klassischen Studienstart zum Wintersemester kann ab sofort auch zum Sommersemester das duale Studium begonnen werden - und das sogar mit interkultureller Qualifikation. In diesem Fall dauert das Studium sieben Semester und Studierende können ihre Kenntnisse in den Sprachen Spanisch oder Englisch vertiefen. Außerdem erlernen sie hier weitere Kompetenzen in Fachbereichen wie Wirtschaftsgeographie oder Cultural Studies. Freiburg wird im Jahr 2012 der elfte Studienort der iba und in Berlin entsteht mit der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) sozusagen die Schwesterhochschule der iba, an der fortan auch der Masterabschluss in Business and Organisation angeboten wird.



2013

2013 Die Qual der Wahl
In diesem Jahr werden zwei neue Studiengänge akkreditiert - Sozialpädagogik und Management sowie Physiotherapie. Außerdem wird die Palette der Fachrichtungen in Betriebswirtschaftslehre um die Fachrichtung Gesundheitsmanagement erweitert. Damit wird die Auswahl der Studienmöglichkeiten zwar nicht einfacher, aber unsere Studierenden können sich in vielen unterschiedlichen Branchen und Unternehmensbereichen spezialisieren. Mit Sozialpädagogik und Management ist jetzt an der Internationalen Berufsakademie (iba) sogar ein duales Studium möglich, das den sozialen Bereich mit betriebswirtschaftlichen Inhalten kombiniert.



2014

2014 Erst Abi dann iba - auf allen wichtigen Ausbildungsmessen vertreten
2014 war die Internationale Berufsakademie (iba) auf 95 Ausbildungsmessen in Deutschland mit ihrem Claim "Erst Abi dann iba" vertreten. Das waren insgesamt eintausend Stunden, in denen unsere Studienberater allen Fragen der Bewerberinnen und Bewerber Rede und Antwort gestanden haben, um ihnen einen Weg ins duale Studium zu zeigen. Um neben den persönlichen Gesprächen auch im Internet jederzeit gute Informationen zu präsentieren, gibt es einen Relaunch der Website mit einem besonderen Augenmerk auf die Usability. Damit einher geht auch eine Anpassung des Logos, denn gerade im Marketing hat sich seit 2006 einiges verändert und so ist es auch bei der iba nach acht Jahren Zeit für eine Verjüngung.



2015

2015 New kid in town - iba Leipzig geht an den Start
Die Internationale Berufsakademie (iba) eröffnet 2015 in Leipzig ihren 12. Studienort. Damit wird die geographische "Lücke" zwischen Erfurt und Berlin geschlossen und eine weitere aufstrebende Region kann vom dualen Studienmodell der iba profitieren. Ein besonderer Dank gilt hier Holm Retsch, Geschäftsführer vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Sachsen, sowie weiteren Befürwortern, die dieses Vorhaben von Anfang an maßgeblich unterstützt haben. Andere Studienorte platzen zur gleichen Zeit aus allen Nähten, weshalb in München, Hamburg, Köln, Darmstadt, Heidelberg und Nürnberg Umzüge in neue, modernere und vor allem größere Räumlichkeiten anstehen.



2016

2016 Die iba - ein starkes Team
Die Internationale Berufsakademie (iba) wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Mit 12 Studienorten, mehr als 1900 Studierenden und Praxisunternehmen sowie über 150 Mitarbeitern hat sie sich zur größten privaten Berufsakademie in Deutschland entwickelt. Allein über 35 festangestellte Professoren sind täglich in den verschiedenen Studiengängen und Fachrichtungen im Einsatz. Und das Ende ist noch lange nicht erreicht. In diesem Jahr kam mit Immobilienmanagement die 12. Fachrichtung in Betriebswirtschaftslehre hinzu. Weitere Fachrichtungen und auch der weitere Ausbau der Studienorte sind in Planung. Außerdem haben wir den Bewerbungsprozess für Studieninteressierte vereinfacht und arbeiten auch hier kontinuierlich weiter an Verbesserungen. Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Studierenden, Absolventen, Partnern, Mitarbeitern und Unterstützern bedanken, ohne deren Vertrauen eine solche Entwicklung nicht möglich gewesen wäre!